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Ein Wetter, fast so sonnig und heiß wie in den
Sommermonaten in Zentralindien, Kolumbien und Bolivien. Dort leben die
Schülerinnen, für die sich gestern alle Klassen der Marienschule stark machten:
Sponsorenlauf für die Projekte. Fünf
oder zehn Kilometer Richtung Birten waren zurückzulegen. Nach der
großen Pause ging es klassenweise auf die beschilderte Route dem Fürstenberg
entgegen. Nach einer Stärkung im Amphitheater von Birten wurden die
Sponsorenkarten der 10-Kilometer-Läufer gestempelt und unterschrieben. Alle
Sponsoren sollen sicher sein, dass auch wirklich die weitere Strecke gelaufen
worden ist. Ein Blick auf die Karte
der Freundin: Was willst du heute erlaufen? Wer gibt dir den höchsten Betrag je
Kilometer? Jeder Euro trägt nämlich dazu bei, dass der BasisGesundheitsDienst
mit dem Bistum Jabalpur im zentralindischen Amarpur ein weiteres Wohnheim
(Boarding) für Adivasi-Mädchen errichten kann. Das Hilfswerk mit dem Spendengütesiegel wird dabei vom
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit dem
Dreifachen der Eigenmittel unterstützt. In Bolivien und Kolumbien wird die
Schulspeisung für Mädchen aus schwachen sozialen Verhältnissen finanziert.
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Der
Orden vom Armen Kinde Jesu und der Orden der Heiligenstädter Schulschwestern
stehen hinter diesen Projekten in Lateinamerika.
Ute Heinrich (links)
und Regina Kammann bestätigen in Birten Schülerinnen der Marienschule
die 10-Kilometer-Strecke auf den Sponsorenkarten.

Ergebnis des Sponsorenlaufes: 8.539,75 €
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