"Klasse(n)Spiele - fit bewegt, fett gepunktet"

So das Motto des Spiel- und Sportfests der MSX am 30.04.2008 im Fürstenberg-Stadion.

Ein gelungener Testlauf. Vielleicht ersetzt das Spiel- und Sportfest künftig die Bundesjugendspiele. Denn es gab keine Einzelkämpferinnen wie sonst; vielmehr "kämpften" die Klassen um Punkte und Leistungen. Mitgemacht haben alle 5er, 6er und 8er Klassen. Die Klasse 9b stellte die Schiedsrichter - zur Unterstützung einiger Lehrer und Eltern. Nach selbständigem Aufwärmen auf der Laufbahn mit Musik galt es an neun Stationen Geschicklichkeit und Kondition unter Beweis zu stellen: Tandem-Biathlon, Einhorn-Ballwurf, Schubkarren-Pendelstaffel, Zonenwerfen mit Fahrradmänteln, Seilsprung mit Wurf ins Tor, Hockey-Parcour, Wasserkästen-Rennen, Treckerziehen und Petersdom-Durchsprung.

Das war der Renner auf dem Spiel- und Sportfest: Die Schubkarren-Pendelstaffel-

Unvergessliche Momente für die mutige Schwester M. Simone: Ihr Lehramtsanwärter Jörg Heinemann fuhr sie im Rekord-Tempo durch die Tore

 

Das muss schon gekonnt sein: Springen, werfen und das Tor treffen ist gar nicht so einfach. Tandem-Biathlon: eine Mischung von schnellem Laufen und gutem Zielen.
Zwei Schülerinnen, drei Wasserkästen, keine Bodenberührung: Etwas für Geschickliche mit langen Armen- 187 Meter springend durch den Peters-Dom? In Rom hätte die Schweizer Garde eingegriffen. Beim Spiel- und Sportfest eine von neun Disziplinen zur Vorbereitung auf die Romfahrt im Oktober.
Und zwischendurch gibt es eine Stärkung- "Der Hockey-Parcour ist doch schwerer als er aussieht"
Viel Vergnügen auch für Hausmeister Karl-Heinz Oymann: Er ließ sich neun Mal von Schülerinnen im Traktor am Seil ziehen. Der Rekord für 10 Meter: 15 Sekunden für die Klassen 5a und 5b. Gemeinsam sind wir stark!

 

 

 

 

 

 

"Reporter" Volker Wermke mit dem Schirm-Mikrophon: Monika Lohmann (links) und Ruth Zimmermann berichten life vom Spiel- und Sportfest. Gutes Wetter, strahlende Gesichter... und noch Zeit zum Pyramidenbauen (6a). Was die Ägypter schon konnten, schaffen die Marienschülerinnen erst recht.