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Dank aus Haiti |
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Ein Jugendlicher findet in den Trümmern seiner Schule ein Zeugnis. Der dazugehörige Schüler wurde beim Erdbeben verschüttet |
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„Berührt von der spontanen Hilfsbereitschaft“ bedankte sich der Missionsprokurator der Salesianer Don Boscos bei den Schülerinnen der Xantener Marienschule, besonders bei der Klasse 9a. Dank für Spenden von über 1.000 Euro. Gemeinsam mit allen Klassen hatten sie eine Sammelaktion zugunsten der verletzten Kinder in Port-au-Prince durchgeführt. Im Dankschreiben teilt Bruder Jean Paul Muller SDB mit, dass alle Don-Bosco-Einrichtungen im Land vom Erdbeben betroffen sind. „Man vermutet, dass bis zu 500 Kinder und Jugendliche verschüttet wurden, als das Straßenkinderzentrum Lakay und die technische Schule ERNAM zusammenbrachen.“ Das weltweite Netz des Ordens arbeitet seitdem auf Hochtouren. Nach der ersten Soforthilfe und der Versorgung der Erdbebenopfer steht jetzt der Wiederaufbau im Zentrum der Aktivitäten des Ordens. „Wir wollen Kindern und Jugendlichen wieder eine Zukunftsperspektive ermöglichen.“ Hierbei muss auch Vorsorge für die zahlreichen Waisenkinder getroffen werden. Die Hilfe der Marienschülerinnen ist dabei wenigstens ein kleiner „Tropfen auf den heißen Stein“. |
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Pater Lephéne koordiniert die Aufbauarbeiten in Port-au-Prince. Hier steht er vor den Trümmern des Don-Bosco-Ausbildungszentrums, in dem 500 Schüler beim Erdbeben den Tod fanden. Mit Hilfe der Marienschülerinnen wird es wieder errichtet. |
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Die Salesianer von Port-au-Prince organisieren einen ersten provisorischen Schulunterricht auf einem Nachbargelände.
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