Zu guter Letzt - Verabschiedung von verdienten Kolleginnen und "unserem" Kaplan

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Aller guten Dinge sind drei? - Ja! Gut waren die drei Kolleginnen Kollegen für die Marienschule: Frau Rosinski sage und schreibe fast 41 Jahre, Mme Bels einige "besondere" Monate und Kaplan Potowski drei Jahre als Kollege und Schulseelsorger.

Von allen drei hat sich das Kollegium (unter den besonderen Bedingungen konnten keine Schülerinnen "auf Wiedersehen" sagen) gebührend und mit dem gebührenden Abstand, aber dennoch mit großer Herzlichkeit, verabschieden können.

Der erste "Abschiedskandidat", der auf die Bühne der "voll" besetzten Aula gebeten wurde, war Kaplan Potowski:

Erstmals konnte auch Propst Notz seine Kollegen offiziell begrüßen und etwas kennenlernen. Ihm ein herzliches Willkommen! 

Mit einem herzlichen und humorvollen Rückblick, der großen Dank für drei gute Jahre mit Kaplan Christoph Potowski zum Ausdruck brachte, verabschiedete Schulleiter Michael Lemkens den "ehrwürdigen Vater" und wünschte ihm einen guten Start, gestärkt durch Gottes Segen an seinem zukünftigen Wirkungsort Bottrop-Kirchhellen.
3 Jahre lang verband Christoph Potowski die Schule mit der Propsteigemeinde, war der "kurze" Weg in den Dom und gleichzeitig bei den Schülerinnen und Kolleg*innen anerkannt und beliebt für so manchen unkonventionellen (Glaubens)Weg in Liturgie und Unterricht.

Nach einigen wenigen, gleichzeitig engagierten Monaten musste die Vertretungskraft Madame Bels - ihres Zeichens Französin und Französischlehrerin - mit einem herzlichen "au revoir" verabschiedet werden. Auch ihr dankte Herr Lemkens mit freundlichen Worten, die Mme Bels ihrerseits gerne zurückgab.

Die Queen konnte nicht persönlich nach Xanten kommen, verdient hätte es Hildegard Rosinski aber sicherlich!

41 Jahre Engagement für die englische Kultur und Sprache, (Gedanken-)Reise durch die Welt im Fach Erdkunde - das war die berufliche Welt der Lehrerin, die 1979 ihren Vorbereitungsdienst an der katholischen Mädchenrealschule antrat und bis zum guten Schluss nicht mehr von ihr loskam.

Eine Reise durch die Zeit, von den 80ern bis in die unwirkliche Corona-Zeit, unternahm Michael Lemkens und blickte so auf das Berufsleben von Hildegard Rosinski mit Humor und Wertschätzung zurück.

Einen gemütlichen Ausklang fand der Abschiedstag im Rosengarten, wo die versammelten Kolleginnen den "Skandal um Rosi" zum Besten gaben.