дру́жба - Freundschaft

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In diesem Jahr besuchen die russischen Jugendlichen ihre deutschen Gastschwestern- und brüder, die im letzten Jahr in Arzamas waren. Am Donnerstag wurden sie in der Aula der Marienschule mit einem Programm aus Musik, Rap und Tanz begrüßt.

Zwei russische Lehrer in der Aula

Der Schulleiter Herr Lemkens und Irina Kuzmicheva, die Leiterin der russischen Delegation, betonten die Wichtigkeit der Jugendbegegnung. Die Jugendlichen sollen sich ein eigenes Bild von der anderen Nationalität machen und sich nicht von der Berichterstattung der Medien beeinflussen lassen. Nach einer Schulführung lernten die russischen Schüler eine deutsche vorweihnachtliche Tradition kennen.

Plätzchen backen

Sie backten Plätzchen, verzierten diese und naschten davon.

Schüler beim Bürgermeister

Gruppenfoto

Auch der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe in Xanten willkommen zu heißen. Er freute sich über das interessante weitere Programm und fragte nach ersten Eindrücken bezüglich des Essens. Auch er hob die Möglichkeit hervor, Vorurteile abbauen zu können und Freundschaften entstehen zu lassen. Bei Mittagessen in der Mensa lernten die russischen Gäste ein weiteres typisch deutsches Gericht kennen: Schnitzel mit Pommes.

Dombesichtigung

Die anschließende Domführung gab Einblicke in die Geschichte des Doms und Xantens. Außerdem wurde die starke Verbundenheit der Marienschule mit dem Dom erläutert. Die Führung leitete eine Schülerin, Emma aus der 7b, die in der Arbeitsgemeinschaft "Denkmal aktiv" dazu ausgebildet wird. Den Abschluss des Programms bildetet ein Besuch im APX, der weitere Einblicke in die Geschichte Xanten brachte und das Leben vor 2000 Jahren zeigte. Den Abend verbrachten die Jugendlichen teils in den Familien, teils gemeinsam in der Stadt - aber jedenfalls ohne Betreuer. Denn die Verständigung funktioniert sehr gut ohne Dolmetscherin, auf Englisch oder mit Händen und Füßen.